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Häufige Fragen - B

In unseren Nutzungsverträgen wird vereinbart, dass Sie uns für sämtliche Zahlungen ein SEPA-Mandat erteilen. Damit ergeben sich eine Reihe von Vorteilen:
• Sie müssen nicht ständig an Zahlungstermine denken (Miete, Betriebskosten etc)!
• Es kommt nicht zu lästigen Erinnerungen aufgrund vergessener Zahlungen!
• Das Ausfüllen von herkömmlichen oder Online-Formularen entfällt!
• Die Abrechnung dieser Buchungsposten erfolgt kostenfrei!
• Sie brauchen keine Änderungen vorzunehmen und bei Guthaben, z.B. aus der Betriebskostenabrechnung, können wir Ihnen dieses schnell zukommen lassen. Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Konto immer eine ausreichende Deckung aufweist. Nur so können Sie hohe Gebühren für eine Überziehung vermeiden, die wir dann an Sie weiterbelasten müssen. Denn nicht nur Ihre Hausbank verlangt Gebühren, sondern auch unsere Bank. Änderung Ihrer Bankverbindung: Bitte beachten Sie, dass eine Änderung Ihrer Bankverbindung mindestens zwei Wochen vor dem nächsten Ausführungstermin mitgeteilt werden sollte. Hier gehts zum Formular.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zum SEPA Zahlungsverkehr.

bedeutet, dass die Haus- und Wohnungsausstattung speziellen, gesetzlich vorgegebenen Kriterien entsprechen muss. Wir bieten Ihnen gerne behinderten- und seniorenfreundliche Wohnungen an, die behinderten Menschen das Leben erleichtern, z. T. aber nicht in vollem Umfange einer „barrierefreien Wohnung“ entsprechen.
 
Wenn Sie bauliche Veränderungen, z.B. behindertengerechte Umbauten in Ihrer Wohnung, planen, beraten wir Sie gern. Damit jedoch die Sicherheit von Haus und Bewohnern nicht gefährdet ist, brauchen Sie dafür grundsätzlich die Genehmigung der Genossenschaft. Diese beantragen Sie bitte schriftlich, indem Sie uns genau schildern, welche Maßnahmen Sie planen. Außerdem können Ihnen die Mitarbeiter der Hausverwaltung zuverlässige Handwerkerfirmen benennen und informieren Sie, ob neben unserer Zustimmung auch weitere behördliche Genehmigungen notwendig sind. Bei aufwändigen Umbauten müssen wir darüber hinaus eine Sicherheitsleistung verlangen, denn zum Auszug kann die Rückwandlung in den ursprünglichen Zustand erforderlich werden. Schützen Sie sich am besten vor kostspieligen Überraschungen - und besprechen Sie Ihre Pläne mit uns.
 
Wer eine Genossenschaftswohnung beziehen und einen Dauernutzungsvertrag abschließen möchte, muss Mitglied werden, d.h. einen Aufnahmeantrag = Beitrittserklärung stellen und mindestens vier Geschäftsanteile durch Einzahlung auf das Konto der Genossenschaft erwerben. Siehe auch "Mitgliedschaft"
Wenn Sie ein persönliches Gespräch mit Ihrem Ansprechpartner aus unserem Hause wünschen, rufen Sie uns an und machen einen Termin mit uns aus. Ihren Ansprechpartner finden Sie in dieser Liste.
 
Wer in der Wohnung eines Mieters ein- und ausgeht, wer bei ihm nächtigt oder auch für einige Wochen wohnt, hat allein der Nutzer zu bestimmen - es sei denn, es liegen ganz besondere Umstände in der Person des Besuchers vor. Als Besucher gilt auch noch, wer für einige Wochen in der Wohnung bleibt. Nach sechs Wochen wird man kaum noch von Besuch sprechen können. Weiter sind natürlich die Vorgaben zur Anmeldung bei der Stadt Köln zu beachten.
 
Der Betriebskostenbegriff ist in der Betriebskostenverordnung wie folgt definiert: Betriebskosten sind die Kosten, die dem Eigentümer durch das Eigentum Grundstück oder durch den bestimmungsmäßigen Gebrauch des Gebäudes, der Nebengebäude, Anlagen, Einrichtungen und des Grundstücks laufend entstehen. Die Betriebskosten sind in der Betriebskostenverordnung (BetrKV) geregelt, die seit 01.01.2004 in Kraft getreten ist. Zu den Betriebskosten gehören nicht die beim Eigentümer angefallenen Verwaltungskosten (wie z.B. Prüfungen, Jahresabschlusskosten, Kosten für die Verwaltungsarbeit). Auch gehören die Kosten nicht in die Betriebskostenabrechnung, die entstanden sind, um die durch Abnutzung, Alterung und Witterungseinwirkung entstehenden baulichen oder sonstigen Mängel ordnungsgemäß zu beseitigen. Siehe auch "Instandhaltungs- und Instandsetzungskosten"
 
Nach dem Mietrecht muss der Vermieter nach Paragraf 556 Abs. 3 BGB über die Vorauszahlungen für Betriebskosten jährlich abrechnen. Hierunter fallen alle umlagefähigen Kosten, die nach der BetrKV an den Mieter weitergegeben werden können. Die Abrechnung ist dem Mieter spätestens bis zum Ablauf des zwölften Monats nach Ende des Abrechnungszeitraums mitzuteilen. Einwendungen gegen die Abrechnung hat der Mieter dem Vermieter spätestens bis zum Ablauf des zwölften Monats nach Zugang der Abrechnung mitzuteilen. Nach Ablauf dieser Frist kann der Mieter Einwendungen nicht mehr geltend machen.
 
zum Formular "Bewerbungsbogen"
 
Aufgrund der Vielzahl der bei uns eingehenden Nachfragen zur Wohnungsanmietung bitten wir um Ihr Verständnis, dass wir nicht jede Bewerbung beantworten.
Das Anbringen von Balkonkästen außerhalb der Balkonbrüstung ist nur gestattet, wenn bauseitige bzw. genehmigte feste Verankerungen angebracht sind. In allen anderen Fällen dürfen Balkonkästen nur innenseitig angehängt werden, damit eine Gefährdung, z.B. durch einen herabfallenden Balkonkasten, ausgeschlossen ist. Weiterhin stellen Sie bitte keine Blumentöpfe auf die Balkonbrüstung, auch wenn diese ggf. eine ausreichende Standfläche aufweist. Der nächste stärkere Sturm kann bereits das Herunterfallen bewirken. Diese Gefahr gilt es zu vermeiden.
 
Die freifinanzierten Wohnungen der Genossenschaft werden Ihnen in der Regel ohne Bodenbeläge angeboten, um jedem neuen Mieter hinsichtlich der Boden- und Wandgestaltung möglichst viel Freiheit zu lassen. Dabei ist die Verlegung von Laminat- und Parkettoberböden noch genehmigungspflichtig durch die Genossenschaft. Grundsätzlich kann man von der schriftlichen Genehmigung ausgehen, sofern die fachgerechte Verlegung gewährleistet ist. Insbesondere ist auf einen ausreichenden Trittschallschutz zu achten. Damit Ihre Nachbar-Mieter sich auch über Ihren Einzug freuen können, ist unter dem Laminat- bzw. Parkettboden ein ausreichender und schlüssiger Trittschallschutz durch vom Hersteller empfohlene Dämmunterlagen zu verlegen. Weiterhin gehört zur fachgerechten Verlegung ein ausreichender Abstand zwischen Parkett/Laminat und den aufsteigenden Wänden von mindestens 10 mm. Abschließend sind die neuen Fußleisten ausschließlich im Parkett- / Laminatboden zu befestigen, die Trennung zwischen Wänden und Fußleisten kann z.B. durch Filz- oder Moosgummistreifen erfolgen. Wir bitten Sie um Verständnis dafür, dass wir die Verlegung von Bodenfliesen (Fliesen) nur in seltenen, wohnungsabhängigen, Ausnahmefällen genehmigen können. Bodenverfliesungen sind durch den Fliesenkleber fest mit dem Boden der Wohnung verbunden und stellen somit eine bauliche Veränderung dar. Weiterhin sind sie im Mietwohnungsbau hinsichtlich der Schallübertragung nicht unbedenklich. Abschließend ist auch der Fliesenbelag auf Verlangen der Genossenschaft wieder schadenfrei bei Auszug zu entfernen.
Achten Sie bitte bei Ihrem Einzug direkt darauf, Ihren Briefkasten sowie Ihre Klingel zu beschriften, da Ihre Post Sie ja auch erreichen soll. Unsere neuen Mieter erhalten bei Schlüsselübergabe bzw. bei Vertragsunterzeichnung kostenlos 3 Namensschildchen in einheitlicher Schrift.